Keine Blaualgen trotz Tonnen von Wasserpflanzen
Der heisse und trockene Sommer hat das Wachstum der Wasserpflanzen enorm gefördert. Nach jedem starken Wellengang, wie beispielsweise am Sonntag 9. August 2026, Nachmittags, wird tonnenweise Material in die Häfen und an das Ufer gespült. Die Seegemeinden kämpfen mit dieser Naturerscheinung, die die Schifffahrt behindert, die Schilfbestände gefährdet und die Aufenthaltsqualität am Ufer arg beeinträchtigt. Entwarnung kann einzig in Bezug auf Blaualgen gegeben werden; diese sind nicht nachweisbar, wie eine zweite Begehung bestätigt. Gleichwohl können Hautverletzungen und Verbrennungen durch Wasserpflanzen nicht völlig ausgeschlossen werden.