Resilienz im Alter: Gelingender Umgang mit Krisen und Herausforderungen
Dr. Heinz Rüegger hat anlässlich eines Vortrages in Schmerikon aufgezeigt, dass Störungen, Widerstände und Beeinträchtigungen zum normalen Leben gehören. Die eigene Resilienz hilft Krisen, Stress und Herausforderungen meistern. In zehn Punkten hat er aufgezeigt, wie die Resilienz gefördert werden kann.
Anlässlich eines Vortrages der KOMMISSION ÄLTERWERDEN IN SCHMERIKON am Donnerstag, 5. November 2026, im Saal des Hotel-Restaurant Seehof, hat Dr. Heinz Rüegger, freischaffender Theologe, Ethiker und Gerontologe (Zollikerberg), den rund 70 Zuhörerinnen und Zuhörer eindrücklich und teils humorvoll über Resilienz im Alter referiert.
Resilienz bedeutet seelische Widerstandskraft, die hilft, Krisen vielfältiger Art zu bewältigen und Herausforderungen einer bestimmten Lebensphase zu meistern. Gerade das fortschreitende Alter bringt manche Herausforderungen mit sich, die Resilienz nötig machen. In zehn Punkten hat Dr. Heinz Rüegger aufgezeigt, wie die psychische Widerstandskraft gefördert werden kann.
Grundvoraussetzung ist zu akzeptieren, dass Krisen und Herausforderungen zum Leben gehören. Weitere wichtige Haltungen sind unter anderem, Selbstvertrauen in die eigene Problemlösungskompetenz zu entwickeln, der Verzicht die Opferrolle einzunehmen, realistische Situationsanalysen vorzunehmen und Hilfe anzunehmen.
Nach einer Fragerunde haben sich die Teilnehmenden bei Kaffee und Kuchen untereinander angeregt ausgetauscht.